Author Profile

[authors].[g1_sebestyen].[Peter Paul]

[ in real life: Peter Paul Kuhlemann ]
[ email : peter.kuhlemann@student.tugraz.at ]
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[ work : all assignments ]


[ hu_11 ]



Test (2025-01-28 17:10:54)
Ich konnte keine Rhinodatei hochladen. In der PDF steht, dass man es machen muss, sie ist aber nicht wichtig für meine Abgabe. Ich habe mich in dieser Übung mit den zwei Hauptthemen Fachwerk und Sonnenschutz auseinandergesetzt. Als gute Kombination aus beiden hat sich dann ein Stadion/ Tribüne/ Freilichtbühne etc. ergeben. Tragstruktur wird durch ein Raumfachwerk gebildet. Hierbei habe ich mit Sub D curves gearbeitet, um die Tragstruktur bestmöglich anpassbar zu machen. Da ich Anfangs direkt in 3D modelliert habe und mein Laptop Rechenprobleme bekommen hat, habe ich dann versucht so vieles geht in 2D zu zeichnen und das dann in Y Richtung zu kopieren mit "array". Der Sonnenschutz ist auch aus einer "Sub D" curve modelliert. Er ist, wenn er komplett ausgefahren ist, immer an das Raumfachwerk angepasst. Wenn er einfährt, stimmen die Längen nicht mehr ganz, damit hatte ich Schwierigkeiten. Die Tribüne ist auch immer an die Länge der Tragstruktur angepasst. Sie hält auch durch einen Fachwerkkonstruktion, aber diesmal ein zweidimensionales. Das habe ich mit der Komponente "Truss" gemacht aus dem LunchBox Plugin.

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[ hu_10 ]



Kuhlemann_Peter_Text (2024-12-27 17:25:41)
Ich habe mich bei diese Übung mit einem Stadtgebiet in London beschäftigt. Ich wollte nicht zufällig ein Gebiet auswählen, sondern habe einen Stadtteil gewählt, der in sich schon relativ abgeschottet vom Rest Londons ist, da es von Wasser umgeben ist. Da keine Höheninformationen bei OpenStreetMap vorhanden sind, habe ich mit "buildings" und dementsprechend mit zufälligen Höhen gearbeitet. Ich habe zudem einen Farbverlauf in die Gebäude gebracht (entweder Schwarz oder Weiß). Weiter habe ich den Hintergrund auf Schwarz umgestellt, sodass man die schwarzen Gebäude nur schwer erkennt. Dadurch entstehen neuen städtebauliche Variationen, da manche Gebäude einfach wegfallen.

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Text (2024-12-28 20:15:48)
Hatte vergessen meine OSM mit hochzuladen. Weiß nicht genau, ob man eine bereits hochgeladene Abgabe noch bearbeiten kann, gebe die OSM also zur Vollständigkeit alleine nochmal ab.

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[ hu_08 ]



Kuhlemann_Peter_UE8_Text (2024-12-18 14:01:44)
Bei dieser Übung habe ich mich mit Punkten beschäftigt. Jede Ecke bzw. jeder Ort wo eine Veränderung passieren muss, wird durch einen Punkt definiert. Die Idee war es, dass ich mit SDL-Line arbeite und auf diese Punkte platziere. Da es sich hier aber und Vektoren handelt, waren es in gewisser Weise andere Punkte mit denen es schwierig war zu arbeiten. Habe deshalb "normale" Punkte verwendet und diese immer mit "move" kopiert. Scheint recht kompliziert zu sein, wusste aber nicht wie es rein mit Vektoren funktionieren soll.

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[ hu_07 ]



Kuhlemann_Peter_Text (2024-12-05 21:40:05)
Ich wollte bei dieser Aufgabe das "digitale Kunstwerk" und Architektur miteinander verbinden. Ich habe eine Treppe konstruiert und dann mithilfe von "magnetic fields" ein Geländer entworfen. Da es zu kompliziert war, mit dem gekrümmten Surface alleine zu arbeiten, habe ich einen "Ersatz-Surface" definiert, auf welchem man die grobe Struktur entworfen konnte. Hat nicht ganz geklappt, wie ich es mir erhofft habe, finde das Ergebnis trotzdem ansprechend. Anfangs wollte ich die "magnetic fields" mit "MD-Slidern" genauer definieren, die Komponente "Merge Fields" wurde hier aber immer fehlerhaft bzw. rot - habe mich dann also für eine andere Herangehensweise entschieden, wie oben genauer beschrieben. Zudem wollte ich das Geländer mit "Pipes" entwerfen, hat aber nicht mit dem "Ersatz-Surface" funktioniert. Fand die Aufgabe trotzdem cool :)

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[ hu_06 ]

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[ hu_05 ]



Kuhlemann_Peter Text (2024-11-14 18:24:40)
Bei dieser Übung habe ich das erste Mal ein 3D Grid ausprobiert. Demzufolge habe ich auch einfache geometrische Formen verwendet (Quadrat). Mein "Kunstwerk" besteht aus 9 Quadraten, die wiederum aus vielen Quadraten bestehen. Diese 9 Teile werden in 3 vertikale Einheiten gegliedert. Jede dieser Einheiten kann von der Größe her angepasst werden und verfügt über einen eigenständigen Farbverlauf. Man hat somit relativ viel Kontrolle über Größe und Lage. Verändert man die Größe einer Einheit, passt sich die Y-Lage der danebengehenden Einheit an, sodass sie sich nicht allzu sehr überschneiden.

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[ hu_04 ]



UE4Text (2024-11-03 13:08:15)
Bei dieser Hausübung wollte ich probieren, mehr Kontrolle über meine Geometrie in Rhino zu bekommen. Ich habe SD-Slider verwendet, um die Attractor Points von Grasshopper aus steuern zu können. Somit konnte ich ohne ständig zwischen Grasshopper und Rhino hin und her springen zu müssen, meine Geometrie erstellen. Ich würde nicht sagen, dass das eine unbedingt besser ist als das andere. Zudem habe ich auch "Graph Mapper" verwendet, um kleine Ungenauigkeiten in der Geometrie anpassen zu können. Ziel war es, einen Körper zu erstellen, der nicht nur von außen gut aussieht, sondern auch von innen. Somit habe ich 2 Grundebenen erstellt und zwischen den Ebenen 4 Attractor Points, die dann beide Ebenen (bzw. die Geometrie auf den Ebenen) beeinflussen. Es entsteht also nicht nur eine schöne Außenform, sondern auch eine spannende Innenperspektive.

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Kuhlemann_Peter_Text (2024-11-14 18:16:59)
Bei dieser Übung habe ich das erste Mal ein 3D Grid ausprobiert. Demzufolge habe ich auch einfache geometrische Formen verwendet (Quadrat). Mein "Kunstwerk" besteht aus 9 Quadraten, die wiederum aus vielen Quadraten bestehen. Diese 9 Teile werden in 3 vertikale Einheiten gegliedert. Jede dieser Einheiten kann von der Größe her angepasst werden und verfügt über einen eigenständigen Farbverlauf. Man hat somit relativ viel Kontrolle über Größe und Lage. Verändert man die Größe einer Einheit, passt sich die Y-Lage der danebengehenden Einheit an, sodass sie sich nicht allzu sehr überschneiden.

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[ hu_03 ]



UE3_Peter_Text (2024-10-22 19:47:06)
Ich wollte wie in der letzten Hausübung meinen Arbeitsprozess in drei Bildern darstellen. Das erste Bild hat umgekehrte Lichtverhältnisse (dunkel=hell), das zweite Bild hat richtige Lichtverhältnisse und das dritte Bild hat richtige Lichtverhältnisse und einen Farbverlauf (eher:Hell-Dunkel-Verlauf).

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[ hu_02 ]



UE_2 Peter Kuhlemann - Text (2024-10-15 15:27:06)
Ich fand gut, dass wir jetzt schon mit Grasshopper und Rhino zusammenarbeiten sollten. Bin folgend vorgegangen: Ich habe in Grasshopper sowie in Rhino dasgleiche Bild von mir hochgeladen (eins mit kontrastreichem Licht). Dann habe ich in Rhino ein Surface mit dergleichen Größe über mein Bild gezogen. In Grasshopper habe ich hinter mein Bild einen MD- Slider "versteckt", konnte so also mein Bild in Grasshopper "einfach abzeichnen". Wichtig ist, dass der MD-Slider hierbei genau so groß ist wie das Bild (damit die Proportionen stimmen). Habe dann zwischendurch meine Ergebnisse in Rhino importiert (Bake) und somit meinen Arbeitsprozess festgehalten.

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[ hu_01 ]



UE_1 Peter (2024-10-08 20:05:13)
Fand die Übung insofern gut, dass man sich mal alle Icons angeschaut hat. Für diese Aufgabe fand ist das Panel sehr hilfreich (kann man die Größe sowie die Farbe verstellen). Ich habe auf jeden Fall einen ersten guten Einblick in Grasshopper bekommen.

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